Ich bin Fabian, Webdesigner aus Essen. Viermal im Jahr baue ich einem Verein aus der Region eine richtige Website, kostenlos und ohne Baukasten. Nicht aus Nächstenliebe, sondern weil ich damit sichtbar werde. Was ich dafür zurückhaben möchte, steht weiter unten offen auf dieser Seite.
Bewerbungsphase derzeit geschlossen
Als Webdesigner in Essen stehe ich vor demselben Problem wie jeder andere Betrieb: Man muss mich erst einmal finden. Ich könnte Geld für Anzeigen ausgeben, die nach zwei Wochen verpufft sind. Oder ich stecke dieselbe Zeit in ein Projekt, das bleibt.
Deshalb diese Förderung. Der Verein bekommt eine Website, die er sich sonst nicht leisten würde. Ich bekomme ein Projekt fürs Portfolio, einen Link von einer echten Seite aus der Region und einen Anlass, über den die lokale Presse schreibt.
Beide Seiten wissen, was sie davon haben. Das finde ich ehrlicher als ein Angebot, das so tut, als sei es ein Geschenk.
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Vier Projekte im Jahr. Mehr geht nicht, ohne dass die zahlenden Kunden darunter leiden, und weniger wäre der Sache nicht angemessen.
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Die Bewerbungsphase für dieses Quartal ist abgeschlossen. Im nächsten Quartal geht es weiter.
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Bis zu fünf Seiten, individuell gestaltet, kein Baukasten und keine Vorlage. Aufgebaut wie jedes zahlende Projekt auch.
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Die meisten Besucher kommen über das Smartphone. Die Seite wird zuerst dafür gebaut und funktioniert danach auch am großen Bildschirm.
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Lesbare Kontraste, Bedienung per Tastatur, saubere Struktur für Screenreader. Bei einem Verein, der offen für alle sein will, ist das keine Kür.
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Termine und Neuigkeiten ändern Sie danach selbst. Ich zeige es Ihnen einmal in Ruhe, damit es auch im Ehrenamt neben allem anderen funktioniert.
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Technisches Grundgerüst, sinnvolle Seitentitel und ein eingerichtetes Google-Unternehmensprofil, damit Interessierte Sie überhaupt finden.
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Impressum, Datenschutzerklärung und ein Cookie-Hinweis, sofern nötig. Eingebaut und erklärt, verantwortlich bleibt der Verein.
Damit niemand enttäuscht wird: Eine geförderte Website ist ein klar abgegrenztes Projekt, kein unbegrenzter Wunschzettel. Alles, was hier steht, ist möglich, aber dann als bezahlte Zusatzarbeit mit einem Angebot vorab.
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Unten auf Ihrer Seite steht „Website von codesektor“ mit einem Link zu mir. Das ist der eigentliche Grund, warum ich das mache.
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Vorher und nachher, hier auf meiner Seite. Dazu ein paar ehrliche Sätze von Ihnen darüber, wie die Zusammenarbeit war.
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Fotos und ein Beitrag in den sozialen Netzwerken, dazu eine Pressemitteilung an die lokale Presse. Für Ihren Verein ist das kostenlose Aufmerksamkeit.
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Meine Arbeit ist kostenlos, Domain und Hosting nicht. Das sind rund 10 bis 15 Euro im Monat, die der Verein selbst zahlt.
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Eine Seite Vereinbarung, in der steht, was ich liefere und was Sie im Gegenzug geben. Das schützt uns beide und ist steuerlich nötig, weil es rechtlich ein Tausch ist. Was das für Sie bedeutet, steht im nächsten Abschnitt.
Das liest sich trockener als der Rest, gehört aber dazu. Ein Verein, der ein Jahr später Post vom Finanzamt bekommt, mit der er nicht gerechnet hat, hat von meiner Hilfe nichts. Deshalb sage ich es lieber vorher.
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Weil Sie mir im Gegenzug Werbung geben, ist das rechtlich ein Geschäft und kein Geschenk. Wir halten das in einer kurzen schriftlichen Vereinbarung fest und stellen uns gegenseitig eine Rechnung, die durch Verrechnung ausgeglichen wird. Geld fließt dabei in keine Richtung.
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Auch wenn Sie sie gern hätten: Für eine gespendete Arbeitsleistung darf ein Verein keine Zuwendungsbestätigung ausstellen, das schließt das Einkommensteuergesetz aus. Wer Ihnen etwas anderes anbietet, bringt Sie in Schwierigkeiten.
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Der Link auf meine Seite gilt als aktive Werbung. Diese Einnahme gehört bei Ihnen in den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Ihre Gemeinnützigkeit ist dadurch nicht in Gefahr, und die meisten Vereine bleiben unter den Freigrenzen. Sprechen Sie trotzdem einmal kurz mit dem, der Ihre Kasse macht.
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Sie bekommen von mir die fertige Vereinbarung und einen Musterbeleg. Es bleibt bei zwei Blatt Papier, um die sich Ihr Kassenwart einmal kümmern muss. Mehr Aufwand entsteht Ihnen nicht.
Ich bin Webdesigner, kein Steuerberater. Was hier steht, ist nach bestem Wissen recherchiert und ersetzt keine Beratung. Fragen Sie im Zweifel die Person, die Ihre Vereinskasse betreut.
Ich arbeite lokal und möchte mich mit Ihnen persönlich treffen können.
Keine Website, eine seit Jahren tote Seite oder eine, die auf dem Handy nicht funktioniert.
Eine Person im Verein, die Entscheidungen trifft und auf E-Mails antwortet. Ohne das zieht sich jedes Projekt endlos.
Jugendarbeit, Sport, Kultur, Nachbarschaft, Tierschutz. Ich schaue darauf, was Ihre Arbeit für Essen bedeutet.
Sie müssen nichts Fertiges haben, aber jemand muss die Inhalte zusammentragen können. Ich sage vorher, was gebraucht wird.
Ich entscheide selbst, nach diesen Kriterien. Es gibt keine öffentliche Abstimmung, weil sonst der Verein mit der größten Mitgliederzahl gewinnt und nicht der, der es am nötigsten hat. Ein Rechtsanspruch auf eine Förderung besteht nicht.
Für 4. Quartal 2026 nehme ich keine Bewerbungen mehr an. Die nächste Runde startet im kommenden Quartal. Wenn Sie nicht warten möchten: Schreiben Sie mir, dann sage ich Ihnen ehrlich, was eine Vereinswebsite regulär kostet.
Meine Arbeit ja, vollständig. Sie zahlen keinen Cent für Konzept, Gestaltung und Umsetzung. Was Sie zahlen, sind Domain und Hosting, also rund 10 bis 15 Euro im Monat, und die laufen direkt bei Ihnen, nicht über mich.
Es gibt keinen versteckten. Ich mache das, weil ich als Webdesigner aus Essen sichtbar werden will: ein Link auf Ihrer Seite, ein Projekt in meinem Portfolio, ein Anlass für die Presse. Sie bekommen eine Website, ich bekomme Sichtbarkeit. Das steht hier offen, damit Sie es einschätzen können.
Wenn nach dem Projekt Erweiterungen dazukommen sollen, bekommen Sie vorher ein Angebot. Nichts wird stillschweigend berechnet, und Sie müssen nichts dazukaufen. Die geförderte Website funktioniert für sich allein.
Nein, und das ist keine Unfreundlichkeit von mir, sondern Gesetz. Nach § 10b Absatz 3 Einkommensteuergesetz sind Zuwendungen von Nutzungen und Leistungen vom Spendenabzug ausgenommen. Auf Deutsch: Arbeitszeit kann man steuerlich nicht spenden, nur Geld und Sachen. Ein Verein, der Ihnen dafür trotzdem eine Bestätigung ausstellt, riskiert eine Haftung. Bei uns ist es ohnehin kein Spendenfall, weil Sie mir eine Gegenleistung geben.
Der Link auf meine Seite gilt als aktive Werbung. Die Website, die Sie von mir bekommen, ist damit eine Einnahme in Ihrem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Ihre Gemeinnützigkeit ist dadurch nicht gefährdet, und die allermeisten Vereine bleiben unter der Freigrenze, die seit 2026 bei 50.000 Euro liegt. Ich gebe Ihnen die Vereinbarung und einen Musterbeleg an die Hand, damit Ihr Kassenwart das sauber verbuchen kann. Sprechen Sie im Zweifel einmal kurz mit Ihrem Steuerberater, bevor Sie zusagen.
Rechnen Sie mit vier bis sechs Wochen ab dem Zeitpunkt, an dem Ihre Texte und Bilder bei mir sind. Der Punkt, an dem es in der Praxis hakt, ist fast immer das Zusammentragen der Inhalte, nicht die Technik.
Ja, und das ist sogar oft der interessantere Fall. Eine veraltete Seite, die auf dem Handy unbrauchbar ist, schadet mehr als gar keine. Schreiben Sie die Adresse in die Bewerbung, dann schaue ich sie mir an.
Sie können sich im nächsten Quartal erneut bewerben, Ihre Bewerbung bleibt gespeichert. Ich melde mich in jedem Fall zurück, auch bei einer Absage. Und wenn es zeitlich passt, sage ich Ihnen ehrlich, was eine Website in Ihrem Fall regulär kosten würde.
Leiten Sie diese Seite gerne weiter. Die meisten Vereine wissen gar nicht, dass es so etwas gibt.